Starkes Teilnehmerfeld zeichnet sich ab

Wir schreiben den 19. Juni 2017: weniger als 4 Wochen bis zur zweiten Ausgabe des European Judo Cup 2017 in Saarbrücken. Derzeit gehen bei den Veranstaltern Meldungen aus vielerlei Nationen für das Turnier und das anschließende Trainingslager ein.

Auf Judobase sind bereits zahlreiche Topathleten gemeldet (ein Klick auf den Namen öffnet deren Profil auf Judobase). Das Turnier scheint knapp fünf Wochen vor den Weltmeisterschaften der Elite in Budapest optimal für eine Generalprobe vieler Weltklasse-Athleten terminiert zu sein. Die französischen Top-Kämpfer Walide Khyar (-60 kg), Kilian Le Blouch (-66 kg) und Loic Korval (-73 kg) stehen derzeit auf der Meldeliste. Aus Bulgarien könnten wir uns unter anderem auf den derzeit Sechstplatzierten der Weltrangliste Ivanov Ivaylo (-81 kg) freuen. Auch der Nordrhein-Westfälische Judoverband hat eine Meldung, unter Anderem mit den Nationalkämpfern Johannes und Karl-Richard Frey (beide -100 kg), Moritz Plafky (-60 kg), Vorjahressieger Anthony Zingg (-73 kg) und Marc Odenthal (-90 kg), bei Judobase eingereicht.

Ein paar starke Frauen sind natürlich auch gemeldet, unter Anderem Hannah Martin (-63 kg) aus den USA, die bereits drei Grand-Prix-Medaillen gewinnen konnte, sowie Asmaa Niang (-70 kg) aus Tunesien, ausgezeichnet mit 6 Grand-Prix-Medaillen und die Vorjahresdritte Kelly Edwards (-52 kg) aus Großbritannien, ebenfalls ausgezeichnet mit einer Grand-Prix- und einer Grand-Slam-Medaille.

Außer den öffentlich einsehbaren Meldungen auf Judobase sind die Veranstalter mit zahlreichen anderen Nationalverbänden im Gespräch. Eine sehr starke Mannschaft aus U23-Athletinnen und -Athleten aus Russland möchte am Turnier sowie am anschließenden Trainingslager teilnehmen. Ebenso finden bereits Gespräche unter Anderem mit den Judoverbänden aus Kasachstan, Schweden, den Niederlanden und der Türkei statt. Meldungen aus den deutschen Landesverbänden, sowie aus dem nahe gelegenen Ausland (Luxemburg, Belgien, Niederlande, Österreich, Frankreich und Schweiz) stehen noch aus, hier kann man sicherlich noch die Meldungen von einigen Topathleten erwarten. Das sportliche Niveau von wird somit voraussichtlich im Vergleich zum Vorjahresausgabe noch ein gutes Stück höher liegen.

Alle bei Judobase gemeldeten Athleten können öffentlich unter diesem Link eingesehen werden.

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